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E-COLL Rostlöser-Spray 300ml EE ( Inh.6 Stück )
27,09 € *
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Rostlöser ● Silikonfrei ● Feststoff/Schmierstoff-Kombination auf Molybdändisulfid-Basis ● Hohes Kriechverhalten ● Verhindert neue Rostbildung ● Verschleißmindernde Eigenschaften ● Löst nach dem Aufsprühen und kurzer Einwirkzeit festgerostete Schrauben, Muttern und Maschinenteile ● Rostlockerung z. B. bei Schrauben, Bolzen, Kettengliedern, Gelenken, Hebeln, Federn, Ventilen, Scharnieren oder Zylinderschlösser ● Temperaturbeständig von 30 °C bis +150 °C Signalwort: Gefahr Gefahrenhinweise: H222-H229: Extrem entzündbares Aerosol Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung EUH066: Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. * Osteuropäische Sprachversion: DK, PL, HU, RO, SK weitere Info's: Inhalt: 300 ml Gebinde: Sprühdose* Marke: E-COLL

Anbieter: ManoMano
Stand: 29.03.2020
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OKS MoS2-Paste Rapid, Spray 221 400 ml ( Inh.12...
328,37 € *
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OKS® 221 MoS2-Paste Rapid, Spray ● Montageschmierung für Aufpressvorgänge ● Einlaufschmierung von hoch belasteten Gleitflächen ● Schmierstoff für schwierige Umformvorgänge ● Sofort wirksam durch hohen MoS2-Anteil ● Kein Einreiben der Paste nötig ● Hochwertige Montagepaste ● Press-Fit µ = 0,05, kein Rattern ● VKA-Test (Schweißkraft) 4200 N Signalwort: Gefahr Gefahrenhinweise: H222 Extrem entzündbares Aerosol. H229 Behälter steht unter Druck: Kann bei Er-wärmung bersten. H304 Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. H318 Verursacht schwere Augenschäden. H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit ver-ursachen. H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristi-ger Wirkung. EUH066: Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. Ohne ausreichende Lüftung Bildung explosionsfähiger Gemische möglich weitere Info's: Inhalt: 400 ml Gebinde: Sprühdose Marke: OKS®

Anbieter: ManoMano
Stand: 29.03.2020
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E-COLL Terpentin-Ersatz 1L EE ( Inh.12 Stück )
59,70 € *
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Terpentin-Ersatz ● Verdünnungs- und Reinigungsmittel für Maler- und Lackierbetriebe und den Heimwerker ● Hervorragend geeignet zum Reinigen von Parkett- und Linoleumböden und als Reinigungsmittel für Arbeitsgeräte wie Pinsel etc. ● Zum Verdünnen von Öl-, Kunstharz- und Streichlacke aufgrund der langsamen Abdunstung ● Zum Entfernen von Schmutz, Fett- und Farbflecken ● Zum Verdünnen von Lacken ● Für Anwendungen auf Holz- und Steinböden, Glas, Textilien ● Silikonfrei Hinweis : Mineralölerzeugnis, steuerbegünstigt, darf nicht als Treib-, Heiz- oder Schmierstoff verwendet werden. Entzündbare Flüssigkeit Kategorie 2, Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) Kategorie 3, Aspirationsgefahr Kategorie 1. Signalwort: Gefahr Gefahrenhinweise: H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar H336: Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein EUH066: Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. *

Anbieter: ManoMano
Stand: 29.03.2020
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BRUNOX Pumpzerstäuber, Lubri-Food, 120 ml , spe...
12,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Das BRUNOX® Lubri-Food® ist Schmierstoff, Korrosionsschutz, Kriechöl und Reinigungsmittel in einem. Es wurde speziell für die Wartung und Pflege der Maschinen in der Lebensmittel-Produktion, in Gastgewerbe- und Hotel-Betrieben und Landwirtschaft etc. entwickelt. Das High-Tec-Produkt verharzt nicht und ist aus den NSF H1 registrierten Rohstoffen produziert. Es bildet einen homogenen sehr effizienten Schmierfilm, der jede Feuchtigkeit verdrängt und vor Korrosion schützt. BRUNOX® Lubri-Food® hat ein aussergewöhnliches Kriechvermögen, das jede Verunreinigung löst und blockierte Mechanismen wieder gängig macht. Inhalt 120 ml. Anwendung Sicherstellen, dass alle Geräte und Maschinen vor dem Auftragen nicht unter Strom stehen. Eine dünne, gleichmässige Schicht auftragen und BRUNOX® Lubri-Food® kurz einwirken lassen. Nur soviel verwenden, wie unbedingt erforderlich ist, um das gewünschte technische Resultat zu erzielen. Überschüssiges Material mit einem Lappen entfernen. BRUNOX® Lubri-Food® sollte trotz offizieller NSF H1 Registrierung möglichst wenig mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Produktvorteile: speziell für Geräte/Maschinen in der Lebensmittelproduktion , für Wartung und Pflege , Korrosionsschutz

Anbieter: Frankonia
Stand: 29.03.2020
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Pumpzerstäuber, Lubri-Food, 120 ml
12,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Das BRUNOX® Lubri-Food® ist Schmierstoff, Korrosionsschutz, Kriechöl und Reinigungsmittel in einem. Es wurde speziell für die Wartung und Pflege der Maschinen in der Lebensmittel-Produktion, in Gastgewerbe- und Hotel-Betrieben und Landwirtschaft etc. entwickelt. Das High-Tec-Produkt verharzt nicht und ist aus den NSF H1 registrierten Rohstoffen produziert. Es bildet einen homogenen sehr effizienten Schmierfilm, der jede Feuchtigkeit verdrängt und vor Korrosion schützt. BRUNOX® Lubri-Food® hat ein aussergewöhnliches Kriechvermögen, das jede Verunreinigung löst und blockierte Mechanismen wieder gängig macht. Inhalt 120 ml. Anwendung Sicherstellen, dass alle Geräte und Maschinen vor dem Auftragen nicht unter Strom stehen. Eine dünne, gleichmässige Schicht auftragen und BRUNOX® Lubri-Food® kurz einwirken lassen. Nur soviel verwenden, wie unbedingt erforderlich ist, um das gewünschte technische Resultat zu erzielen. Überschüssiges Material mit einem Lappen entfernen. BRUNOX® Lubri-Food® sollte trotz offizieller NSF H1 Registrierung möglichst wenig mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.

Anbieter: Frankonia
Stand: 29.03.2020
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Thermisches Versagen von ausgewählten metallisc...
48,80 € *
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Mit der vorliegenden Arbeit wird ein Beitrag zur Aufklärung der Ursachen und des Ablaufens thermisch bedingter Schädigungen an metallischen Gleitlagerwerkstoffen geliefert. Dazu wurden der Einfluss und die Wirkung der im tribologischen System wirkenden Parameter auf das thermische Versagen aufgezeigt.Vorgestellt wird die Optimierung eines Stift-Scheibe-Prüfstandes für die gezielte Untersuchung thermisch verursachter Schädigungen. Untersucht wurde das Verhalten von aluminium- und kupferbasierten Gleitlagerwerkstoffen. Die Versuchsreihen erfolgten unter steter Schmierstoffversorgung und umfassten zum einen Prüfungen mit stufenweise gesteigerter Last und zum anderen Prüfungen mit kontinuierlicher Erwärmung bei geringer Last und geringer Geschwindigkeit.Die Laststufenversuche wurden vor und nach dem thermischen Versagen angehalten und deren Probekörper für weitere Untersuchungen entnommen. Zur Veranschaulichung des Ablaufens des thermischen Versagens wurden umfangreiche Untersuchungen an den Scheiben, Gleitlagerwerkstoffen und dem Schmierstoff durchgeführt. Dabei wurde ein breites Spektrum von Analysemöglichkeiten genutzt. Es werden die Ergebnisse von einfachen Mikroskopuntersuchungen sowie aufwändigen REM-, EDX-, FIB-, XPS- und SIMS-Analysen gezeigt. Die Untersuchung des Verhaltens des Schmierstoffes unter thermischen Bedingungen, die Analyse von Schmierstoffproben aus den Versuchen sowie die thermische Analyse der untersuchten Gleitlagerwerkstoffe vervollständigen die Systembetrachtungen. Die nicht messbaren Kontakttemperaturen wurden durch die Nutzung einer Temperatursimulation auf makroskopischer und mikroskopischer Ebene berechnet.Es konnte gezeigt werden, dass sich aluminium- und kupferbasierte Gleitlagerwerkstoffe beim thermischen Versagen unterschiedlich verhalten. Bei den aluminiumbasierten Gleitlagerwerkstoffen schmilzt z. B. das Zinn aus dem Gleitlagerwerkstoff aus und es bildet sich eine Transferschicht auf der Scheibe. Nach dem thermischen Versagen tritt hohe Adhäsion auf, die Scheibenoberflächen werden rau und der Gleitlagerwerkstoff verschleißt stark. Beim thermischen Versagen von kupferbasierten Gleitlagerwerkstoffen schmilzt Blei aus dem Gleitlagerwerkstoff aus, die Oberflächen ändern sich jedoch kaum. Nach dem thermischen Versagen tritt hohe Adhäsion auf. Um das thermische Versagen beurteilen zu können, müssen die im Kontakt vorliegenden Bedingungen bekannt sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Erweiterung des Leistungsbereiches von Spindell...
39,00 € *
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ihrer Fertigungsprozesse resultieren u. a. in einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit der eingesetzten Werkzeugmaschinen. Ein wesentlicher Entwicklungsschwerpunkt ist die Lagerung von HSC- und HPC-Werkzeugmaschinenhauptspindeln. Die vorwiegend eingesetzten hochgenauen Schrägkugellager weisen unter Einwirkung von Zentrifugalkräften, Betriebslasten und thermischen Effekten eine extreme Varianz der internen Kontakt-, Belastungs- und Abwälzbedingungen auf. Die Folge sind z. B. abfallende Steifigkeitskennwerte und steigende Oberflächenpressungen im Außenringwälzkontakt. Des Weiteren verschärft Mischreibung im Wälzkontakt beim Hoch- bzw. Herunterfahren der Spindel sowie auch bei hohen Drehzahlen die Anforderungen an die Spindellager. Der vorliegende Beitrag beschreibt Arbeiten zur Erweiterung des Leistungsbereiches von Spindellagern, die auf neuartigen Kinematikkonzepten unter Berücksichtigung von explizit für das Spindellager entwickelten PVD-Beschichtungen zur Erhöhung der Ausfallsicherheit und zur Reduzierung des Verschleißes basieren. Die neuen Lagertypen weisen drehzahlunabhängige Steifigkeitskennwerte sowie eine optimierte Lastverteilung auf. PVD-Beschichtungen ermöglichen eine drastische Verbesserung der Notlaufeigenschaften der Spindellager bis hin zum schmierstoff- und verschleißfreien Betrieb bei höchsten Drehzahlen. ONLINE BESTELLEN: www.apprimus-verlag.de Bei Online-Bestellung höherer Rabatt für BUCHHÄNDLER!

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Tribologische Auswirkungen von Ölkontamination ...
62,90 CHF *
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Für die Festlegung von Ölwechselintervallen von Verbrennungskraftmaschinen ist die Kenntnis des Ölzustandes von hoher Bedeutung. Die Ölqualität nimmt aufgrund des Ölalterungsprozesses und der Kontamination mit flüssigen und festen Fremdstoffen über die Betriebsdauer ab. Mit Hilfe von Kenntnissen über die tribologischen Auswirkungen von Russ und Kraftstoff im Öl sowie über den Zeitpunkt des Russ- und Kraftstoffeintrages in einem Verbrennungsmotor kann die Simulation für die Festlegung der Ölwechselintervalle weiter optimiert werden. Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der tribologischen Wirkmechanismen von Russ und Kraftstoff im Schmierstoff am Beispiel von Wälzlagern im Verbrennungsmotor. Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen experimentellen Teil. Im theoretischen Teil sollen, aufbauend auf einer Literaturrecherche, die für den Wälzkontakt wichtigen tribologischen Wirkmechanismen identifiziert werden. Aus der Literaturrecherche ging hervor, dass unterschiedliche Vorstellungen zur tribologischen Wirkung von Ölkontaminationen infolge von Russ- und Kraftstoffeintrag existieren. Die tribologischen Auswirkungen wurden im experimentellen Teil an verschiedenen Modell- und Komponentenprüfständen untersucht und mit denen aus der Literaturrecherche abgeglichen. Dabei kamen u.a. ein Kugel-Scheibe-Tribometer sowie ein für diese Anforderungen konzipierter Wälzlagerprüfstand zum Einsatz. Für die Reduzierung der Versuche wird die statistische Versuchsplanung angewandt. Die Prüfparameter werden anhand der Wälzlagerung der Ausgleichswelle abgeleitet. Mit Hilfe der Untersuchungen sowie der Beobachtungen von Russagglomeraten im Kontakteintritt mit einer High-Speed-Kamera konnten mehrere Wirkmechanismen ausgeschlossen werden. Abschliessend wurde ein mögliches russbedingtes Verschleissmodell vorgestellt. Anhand der Kameraaufnahmen konnte festgestellt werden, dass Russ der an der Oberfläche haftet, durch den Kontakt geführt wird. Russ, der nicht an der Oberfläche haftet, wurde teilweise um den Kontakt herumgeführt. Mit steigendem Festkörpertraganteil im Kugel-Scheibe-Kontakt war der Reibungskoeffizient bei Schmierung mit russbelastetem Öl niedriger als bei der Schmierung mit Frischöl. Im Vergleich zu Frischöl stieg der Verschleiss mit russbelastetem Öl mit steigender Drehzahl stärker an. Der Verschleiss bei Schmierung mit ZDDP-freiem Schmierstoff ist mit dem bei Schmierung mit russbelastetem Öl vergleichbar. Für die Ermittlung des Russ- und Kraftstoffeintrages wurden zudem zwei Messmethoden entwickelt. Die Massenspektrometrie ermöglicht eine zeitnahe Erfassung des Kraftstoffeintrages am Motorenprüfstand. Hierfür wurde ein Messaufbau entwickelt, der es ermöglicht, ausdampfende HC-Fraktionen in der Gasphase oberhalb des Öles zu detektieren. Die gemessenen Massenspektren werden mit Hilfe einer Gasverdünnungsmatrix korrigiert. Die Gasverdünnungsmatrix ist erforderlich, da neben den ausdampfenden HC-Fraktionen auch weitere Bestandteile aus der Verbrennung in der gemessenen Gasphase enthalten sind. Aufgrund der unterschiedlichen Verteilung von leicht- und schwerflüchtigen Kraftstofffraktionen in der Gasphase wird der Kraftstoffanteil im Öl mit Hilfe der multivariaten Datenanalyse ermittelt. Die Bestimmung des Russeintrages erfolgt am Prüfstand nach DIN 51452.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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Thermisches Versagen von ausgewählten metallisc...
61,90 CHF *
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Mit der vorliegenden Arbeit wird ein Beitrag zur Aufklärung der Ursachen und des Ablaufens thermisch bedingter Schädigungen an metallischen Gleitlagerwerkstoffen geliefert. Dazu wurden der Einfluss und die Wirkung der im tribologischen System wirkenden Parameter auf das thermische Versagen aufgezeigt. Vorgestellt wird die Optimierung eines Stift-Scheibe-Prüfstandes für die gezielte Untersuchung thermisch verursachter Schädigungen. Untersucht wurde das Verhalten von aluminium- und kupferbasierten Gleitlagerwerkstoffen. Die Versuchsreihen erfolgten unter steter Schmierstoffversorgung und umfassten zum einen Prüfungen mit stufenweise gesteigerter Last und zum anderen Prüfungen mit kontinuierlicher Erwärmung bei geringer Last und geringer Geschwindigkeit. Die Laststufenversuche wurden vor und nach dem thermischen Versagen angehalten und deren Probekörper für weitere Untersuchungen entnommen. Zur Veranschaulichung des Ablaufens des thermischen Versagens wurden umfangreiche Untersuchungen an den Scheiben, Gleitlagerwerkstoffen und dem Schmierstoff durchgeführt. Dabei wurde ein breites Spektrum von Analysemöglichkeiten genutzt. Es werden die Ergebnisse von einfachen Mikroskopuntersuchungen sowie aufwändigen REM-, EDX-, FIB-, XPS- und SIMS-Analysen gezeigt. Die Untersuchung des Verhaltens des Schmierstoffes unter thermischen Bedingungen, die Analyse von Schmierstoffproben aus den Versuchen sowie die thermische Analyse der untersuchten Gleitlagerwerkstoffe vervollständigen die Systembetrachtungen. Die nicht messbaren Kontakttemperaturen wurden durch die Nutzung einer Temperatursimulation auf makroskopischer und mikroskopischer Ebene berechnet. Es konnte gezeigt werden, dass sich aluminium- und kupferbasierte Gleitlagerwerkstoffe beim thermischen Versagen unterschiedlich verhalten. Bei den aluminiumbasierten Gleitlagerwerkstoffen schmilzt z. B. das Zinn aus dem Gleitlagerwerkstoff aus und es bildet sich eine Transferschicht auf der Scheibe. Nach dem thermischen Versagen tritt hohe Adhäsion auf, die Scheibenoberflächen werden rau und der Gleitlagerwerkstoff verschleisst stark. Beim thermischen Versagen von kupferbasierten Gleitlagerwerkstoffen schmilzt Blei aus dem Gleitlagerwerkstoff aus, die Oberflächen ändern sich jedoch kaum. Nach dem thermischen Versagen tritt hohe Adhäsion auf. Um das thermische Versagen beurteilen zu können, müssen die im Kontakt vorliegenden Bedingungen bekannt sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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